Einen schönen Guten Tag zusammen,
Mein Name ist Patrick und ich wohne ca. 30 KM südlich von Hamburg. Meine Frau und ich haben uns vor einigen Wochen einen Camp-Let North Bj. 2025 zugelegt, und hiermit auch bereits ein erstes Wochenende verbracht. Wir hatten uns im Vorfeld bereits ausgiebig mit dem Camp-Let sowohl im Internet, als auch bei einem bekannten Händler in Husum beschäftigt und informiert. Nun tut sich bei mir folgende Frage auf: Wir haben ganz klassisch erstmal auf den normalen Matratzen geschlafen und möchten nun im Nachgang jeweils einen Topper dazuholen. Ob die originalen von Camp-Let oder einen anderen Hersteller steht jetzt erstmal noch im Raum. Bei unserer Recherche wurde immer davon gesprochen das aufgrund des großzügigen Platzbedarfs im Anhänger beide Topper ohne Probleme liegen bleiben können wenn man die Schalen wieder zusammenklappt. Es soll sogar noch bei der Montage mit einem Lattenrost möglich sein. Als wir nach unserem "Kurzurlaub" wieder alles zusammengeklappt haben, musste man bereits von der Unterseite schon das erste Matratzenstück herausnehmen, damit überhaupt die Küche in der Ausführung "Deluxe" wieder hineinpasst. Nun stellt sich natürlich die Frage, wie soll das jetzt noch mit 2 Toppern bzw. eingebauten Lattenrost funktionieren?
In meiner Vorstellung wäre es höchstens Möglich die Topper später hochzuklappen, bzw. zu falten?
Hat da jemand Erfahrung an seinem eigenen Camp-Let?
Danke im Vorraus
mfg Patrick
Vorstellung und erste Frage zum CL North
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neophyte285
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Faltkarawane
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Re: Vorstellung und erste Frage zum CL North
Hallo Patrick,
wir haben auch einen Camp-let North, ebenfalls seit letztem Jahr. Zwei Matratzen mit Topper sind kein Problem, jedenfalls nicht, wenn man die original Camp-let-Topper mit ca. 5 cm Dicke nimmt. So hatten wir unseren Camp-let bestellt, und so wurde er auch geliefert.
Dass man das untere Matratzenstück im Boden herausnehmen muss, wenn man die „Deluxe“-Küche einklappt, ist normal (bei der „Allround"-Küche dürfte das anders sein, die lässt etwas mehr Platz). Gleiches gilt, wenn man einen Lattenrost hat: Dann muss man vor dem Zusammenklappen ebenfalls das untere Stück entfernen. Und natürlich muss man auch den/die Topper, wenn vorhanden, entsprechend einrollen.
Rein rechnerisch sollte es möglich sein, beide Schlafkabinen mit Lattenrost plus Matratze plus Topper auszustatten. Es gibt ein Video von Camp-let, wo man sieht, wie viel in den Raum zwischen Boden und Deckel passt:
https://www.youtube.com/watch?v=X2u11A7lehw
Neben allerlei anderem Geraffel finden dort sieben 33-Liter-Faltkisten Platz, deren Höhe Camp-let mit 24 cm angibt. Die stehen zwischen den normalen Camp-let-Matratzen mit je 7 cm Dicke, macht summa summarum 14 + 24 =38 cm. Und es liegt sogar noch ein weiteres 7 cm-Matratzenstück und anderes Zeug obendrauf = mind. 45 cm.
Wenn Du entsprechend auf Zuladung im Camp-let verzichtest, hast Du vermutlich genug Platz für eine üppige Schlafausstattung. Aber Achtung: Das Öffnen und Schließen des Deckels wird nicht geschmeidiger, wenn dort noch Lattenrost und Topper zu liegen kommen. Und der Moment der Wahrheit kommt, wie immer beim Camp-let, erst wenn man den Deckel schließt.
Wir haben uns deshalb für einen Kompromiss entschieden: Im Elternbett (Boden) haben wir das Froli-Mobil-Star-System und einen Topper, im Kinderbett (Deckel) ein 3D-Mesh und darauf die normale Matratze. Den Kindern reicht das völlig aus, und wir haben im Innern des Camp-let immer noch genug Platz, um dort während der Fahrt das Sonnensegel, den Annex, die Bodenplane, zwei Teppiche und das Camp-let-Gestänge zu transportieren.
Ansonsten gehört das Zittern vor dem Zumachen wohl zu dem großen Abenteuer, auf das man sich mit dem Kauf eines Camp-let einlässt.
wir haben auch einen Camp-let North, ebenfalls seit letztem Jahr. Zwei Matratzen mit Topper sind kein Problem, jedenfalls nicht, wenn man die original Camp-let-Topper mit ca. 5 cm Dicke nimmt. So hatten wir unseren Camp-let bestellt, und so wurde er auch geliefert.
Dass man das untere Matratzenstück im Boden herausnehmen muss, wenn man die „Deluxe“-Küche einklappt, ist normal (bei der „Allround"-Küche dürfte das anders sein, die lässt etwas mehr Platz). Gleiches gilt, wenn man einen Lattenrost hat: Dann muss man vor dem Zusammenklappen ebenfalls das untere Stück entfernen. Und natürlich muss man auch den/die Topper, wenn vorhanden, entsprechend einrollen.
Rein rechnerisch sollte es möglich sein, beide Schlafkabinen mit Lattenrost plus Matratze plus Topper auszustatten. Es gibt ein Video von Camp-let, wo man sieht, wie viel in den Raum zwischen Boden und Deckel passt:
https://www.youtube.com/watch?v=X2u11A7lehw
Neben allerlei anderem Geraffel finden dort sieben 33-Liter-Faltkisten Platz, deren Höhe Camp-let mit 24 cm angibt. Die stehen zwischen den normalen Camp-let-Matratzen mit je 7 cm Dicke, macht summa summarum 14 + 24 =38 cm. Und es liegt sogar noch ein weiteres 7 cm-Matratzenstück und anderes Zeug obendrauf = mind. 45 cm.
Wenn Du entsprechend auf Zuladung im Camp-let verzichtest, hast Du vermutlich genug Platz für eine üppige Schlafausstattung. Aber Achtung: Das Öffnen und Schließen des Deckels wird nicht geschmeidiger, wenn dort noch Lattenrost und Topper zu liegen kommen. Und der Moment der Wahrheit kommt, wie immer beim Camp-let, erst wenn man den Deckel schließt.
Wir haben uns deshalb für einen Kompromiss entschieden: Im Elternbett (Boden) haben wir das Froli-Mobil-Star-System und einen Topper, im Kinderbett (Deckel) ein 3D-Mesh und darauf die normale Matratze. Den Kindern reicht das völlig aus, und wir haben im Innern des Camp-let immer noch genug Platz, um dort während der Fahrt das Sonnensegel, den Annex, die Bodenplane, zwei Teppiche und das Camp-let-Gestänge zu transportieren.
Ansonsten gehört das Zittern vor dem Zumachen wohl zu dem großen Abenteuer, auf das man sich mit dem Kauf eines Camp-let einlässt.